Öfter mal Pause machen!
Erst die Pausen machen das vollendete Wandererlebnis komplett: Mal die Beine hochlegen inmitten der Stille des Waldes. Den Rucksack ablegen und sich Zeit nehmen für eine zünftige Brotzeit. Oder auf einer Bank verweilen und sich in den Horizont hineinträumen. Der Rothaarsteig wäre nicht einer der berühmtesten Wanderwege Deutschlands, wenn er seine Einzigartigkeit nicht auch dort unter Beweis stellen würde, wo es um die kleinen und großen Verschnaufpausen entlang des Steiges geht. Mit dem eigens für den Rothaarsteig entworfenen Mobiliar ist es den Verantwortlichen gelungen, die Rast am Wegesrand zu einem noch eindrucksvolleren Erlebnis zu machen.
Realisiert hat das Mobiliar-Design ein achtköpfiges, so genanntes Kreativteam unter der Leitung von Thomas Weber, dem Vorsitzenden des Rothaarsteig-Vereins. „Wir hatten eine bunte Mannschaft aus Psychologen, Architekten, Designern und Soziologen“, erinnert sich Weber. Das Ziel der Bemühungen war, „dass der Rothaarsteig fast unmerklich als leises Gesamtkunstwerk daherkommt“, betont der Vorsitzende weiter. Daher erinnern die geschwungene Form der Waldliegen oder die Dächer der Schutzhütten auch an das liegende „R“ im Rothaarsteig-Logo. Doch vor allem zählen Erholung und Gemütlichkeit inmitten einer spektakulären, eindrucksvollen Natur. Eben Wellness während des Wanderns.











